Der Igel des Heidentum

oder Die mythologische Wasserente

Weltenbaum V November 5, 2008

Einsortiert unter: fremde Mythologien — pinnsvin @ 12:05 am
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So, diesmal widmen wir uns dem Ashvattha, dem indischen Baum der Erkenntnis. Obwohl Indien zum indogermanischen Gebiet zählt, ist Ashvattha aber kein normaler Dreiweltenteilungsbaum.

Das hervorstechendste Merkmal dieses Baumes ist es, dass seine Zweige bis ganz nach unten gehen und seine Wurzeln oben sind. Oben bei den Wurzeln ist die Götterwelt; die Wurzeln, die die geistigen Verbindungen und Beziehungen symbolisieren, gehen runter bis zu der Menschenwelt. Die abwärtsstrebenden Äste symbolisieren das manifestierte, “reale” Gefüge.

Der Baum als solches trägt nicht nur die Welt, sondern symbolisiert sie auch, alles, was es auf der Welt gibt ist ein Teil des Baumes. Er ist die höchste Wohnstatt der Götter.

Quellen: http://www.wakandas.de/mythos_baum.htm

http://www.ramakrishna.de/vedanta/bhagavad-gita15.php

 

Eine Antwort zu „Weltenbaum V“

  1. Sebastian Sagt:

    Ich habe so was über dieses Baum gelesen, wirklich interessant, dass es so aussieht, aber die Inder sind jedoch weiser, also keine Widersprüche bitte. :P


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